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Mit Farbe und Licht zum körperlichen und seelischen Wohlbefinden durch die Farblichttherapie

Die Farblichttherapie nutzt die Energie farbigen Lichts, das Arzt und Patient gemeinsam auswählen, um den Stoffwechsel und das seelische Gleichgewicht zu fördern.

 

Mit Lichttherapie Körper und Seele heilen

Die Lichttherapie ist ein anerkanntes medizinisches Verfahren, um verschiedene Erkrankungen, die Körper und Seele betreffen, zu heilen. In der Hausarztpraxis Dr. med. Dost Mohammad Landshut, im MVZ Vilsbiburg und der Privatpraxis Erding bieten wir Ihnen Lichttherapie an.

Auch in Zusammenhang mit Depressionen, die keinem saisonalen Muster folgen, kann eine Farblichttherapie heilsam sein.

In Verbindung mit Depressionen werden auch oft Schlafstörungen beklagt, die wiederum Stress beim Betroffenen auslösen. Auch bei diesen Störungen ist eine Lichttherapie Landshut, Vilsbiburg oder Erding sinnvoll. Insgesamt kann die Therapie bei folgenden Erkrankungen zum Einsatz kommen:

  • Depressionen
  • Schlafstörungen
  • Neurodermitis und Psoriasis

 

Mit der Lichttherapie Landshut die Stimmung heben

Vielen Menschen schlägt die dunkle Jahreszeit aufs Gemüt. Manche werden aggressiv, andere traurig und in sich gekehrt oder wirken antriebslos. Dies können Anzeichen einer depressiven Verstimmung sein, die man mit einer Lichttherapie gegen Depression wunderbar behandeln kann. Typisch für eine saisonale Depression ist, dass sie im Frühling verschwindet. Eine Lichttherapie gegen Depression beugt vielen anderen Leiden vor, die mit dem anhaltenden, ernsten Stimmungstief einhergehen. So essen traurig verstimmte Menschen oft mehr als für sie gut ist: Dies führt zu Übergewicht, manchmal auch zu Bluthochdruck und Diabetes. Dr. med. Dost Mohammad und das Silvamed Ärzteteam können mit einer Farblichttherapie gegen diese Volksleiden erfolgreich vorgehen – ohne, dass starke Medikamente zum Einsatz kommen müssen.

 

Lichttherapie Landshut kann eine Psychotherapie begleiten

Betroffene, die sich allgemein schlecht und antriebslos fühlen, sollten die Ursachen für ihr Unwohlsein in jedem Fall von einem Arzt abklären lassen. Nur dann kann entschieden werden, ob eine Lichttherapie gegen Depression zum Einsatz kommen sollte. Eine Option kann eine Farblichttherapie Landshut, Vilsbiburg und Erding sein, die vor allem bei leichten bis mittelschweren Depressionen empfohlen wird. Bei schwereren Formen von Depressionen kann eine Lichttherapie begleitend helfen und etwa zusätzlich zu einer Psychotherapie und Antidepressiva eingesetzt werden. Eine Lichttherapie mit sehr hellem Licht – etwa 10.000 Lux – kann bei depressiven Episoden, die keinem saisonalen Muster folgen, auch alleine wirken. Die Kombination mit einem geeigneten Antidepressivum zeigt zum Teil Effekte, die noch nachhaltiger sind.

Die Behandlung kann wunderbar helfen oder zumindest unterstützend fungieren. Sie sollte immer nur nach ärztlicher Beratung gestartet werden. Falls sich das Befinden nach einer Lichttherapie nicht bessert, müssen sich Betroffene erneut an ihren behandelnden Psychiater wenden.

Eingesetzt wird in Landshut, Vilsbiburg und Erding bei einer Winterdepression meist weißes Licht, welches dem Spektrum vom Sonnenlicht entspricht. Normales Tageslicht ist auch bei bedecktem Himmel immer mindestens so wirksam wie das künstliche Licht einer Lichttherapielampe. Studien belegen allerdings, dass sich die meisten Menschen in Landshut zu wenig im Freien aufhalten. Sie nehmen nicht die Lichtmenge auf, die nötig ist, um gesund zu bleiben.

Die Wirkung der Lichttherapie wird vor allem durch ein Frequenzband im Blaulichtbereich von weißem Licht gegeben. Dieses wirkt auf das blaulichtempfindliche Photopigment Melanopsin ein, welches sich in den Ganglienzellen der Netzhaut befindet. Melanopsin beeinflusst die Ausschüttung von Melatonin, welches nur bei Dunkelheit produziert und bei einer Lichttherapie sinnvoll gebremst wird. Melatonin ist auch bekannt als Schlafhormon, da es für den Schlaf-Wach-Rhythmus zuständig ist. Bei einer Lichttherapie, die bei einer Winterdepression durchgeführt wird, sitzt ein Patient in einem Abstand von etwa 80 Zentimetern vor der Leuchte, die 10.000 Lux stark sein sollte. Dabei muss der Patient nicht direkt in die Lampe blicken; es genügt auch, in die Richtung der Lichtquelle zu schauen.