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Vampirlifting für frisches Aussehen: Mit der Eigenbluttherapie kurbeln wir körpereigene Regeneration an

 

Was ist die Eigenbluttherapie?

Die Eigenbluttherapie eine minimal-invasive medizinische Behandlungsform, die eine körpereigene Regeneration der Haut induziert. Durch die im Plasma enthaltenen Körperzellen und Wachstumsfaktoren wird in der Haut das regenerative Potenzial gestartet und eine deutlich verbesserte und revitalisierte Hauttextur erzeugt. In der Allgemeinheit ist diese Form der Faltenbehandlung auch unter dem Namen „Vampirlifting“ bekannt. Nachdem sich dieses Verfahren in den letzten 20 Jahren bereits in vielen medizinischen Bereichen, wie z. B. der Orthopädie zur Behandlung von Knorpelerkrankungen etabliert hat, wurde in den letzten Jahren das große Potenzial von der Eigenbluttherapie erkannt, um Regenerationsprozesse der Haut in Gang zu setzen. Da der Alterungsprozess deutlich verlangsamt wird, ist eine Eigenblut-Behandlung bereits in jungen Jahren sinnvoll. Auch eine Kombination mit Mikroneedling ist empfehlenswert und kann das Ergebnis deutlich verbessern.

Die Eigenbluttherapie hat sich auch zur Behandlung von Haarausfall bewährt, bei der das Plasma 5-6x im Abstand von 2 Wochen gespritzt wird.

 

Wie läuft die Eigenblut-Behandlung ab?

Mit einer speziellen Spritze wird etwas Blut entnommen. Durch die Aufarbeitung in der Zentrifuge wird thrombozytenreiches Plasma gewonnen und in unmittelbarem Anschluss mit sehr dünnen Nadeln unter die Haut gespritzt. In der Regel braucht es keine lokale Betäubung/Anästhesie, in Ausnahmefällen kann jedoch eine Betäubungscreme 30 min. vor der Behandlung aufgetragen werden.

Für ein optimales Ergebnis empfehlen wir, diese Behandlung im Abstand von 6 Wochen insgesamt 3x durchführen zu lassen. Nach weiteren 6 Wochen ist das volle Ergebnis zu sehen und zu fühlen, da der körpereigene Regenerationsmechanismus diese Zeit braucht. Die Haut ist straffer und wirkt deutlich jünger und frischer. Um das Ergebnis beizubehalten, empfehlen wir 1-2x jährlich eine Erhaltungstherapie.

 

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

Nach der Behandlung können injektionsbedingte Reaktionen wie Schwellung, Rötung, rosa Verfärbung und leichte Druckempfindlichkeit an den Injektionsstellen auftreten. Dabei handelt es sich aber um normale Reaktionen auf die Behandlung, die in der Regel von selbst innerhalb 24 Stunden wieder abklingen. Bei Behandlung der Unterlider kann die Schwellung aufgrund der Empfindlichkeit der Körperregion etwas länger dauern. Um die Schwellungen oder Blutergüsse besser abheilen lassen zu können, empfehlen wir Ihnen 1 Tag von gesellschaftlichen Aktivitäten Abstand zu nehmen. Selten kann es zu Hautinfektionen kommen, die mit Antibiotika oder Virostatika behandelt werden müssen.

 

Wie sehen die Behandlungserfolge nach einer Eigenblut-Behandlung aus?

Eine Verjüngung der Hautstruktur, ein deutlich verbessertes Hautbild, Faltenglättung und eine Straffung der Haut sind die Ergebnisse nach einer erfolgreichen Eigenblut-Behandlung. Die Regeneration und Zellerneuerung der Haut wird durch die Wachstumsfaktoren der Eigenbluttherapie angeregt und lässt Sie bereits nach den ersten Tagen und bei der empfohlenen längerfristigen Behandlung nachhaltig frischer, jünger und strahlender aussehen.